Am So. 25.05. ging es mit Günther Hupfer nach Staufen. Die Anfahrt erfolgte noch im Regen. Ab Staufen blieb es entgegen den Wetterprognosen trocken und es wurde im Laufe des Tages immer schöner und wärmer. Gestartet wurde mit einem zur Ruine Staufen. Die Burg stammt wahrscheinlich aus dem frühen 12. Jahrhundert und wurde von den Herren von Staufen erbaut. Adalbert von Staufen errichtete das Burghaus um 1100. Wegen fehlendem Ausblick, wurde auf den Gang auf den Turm verzichtet. Von der Burg ging es dann stetig bergauf Richtung Etzenbacher Höhe. Das Pavillon Altes Schloss auf der Höhe wurde über Felsen und Steinplatten erklommen. Gestärkt nach der Rast im Pavillon ging es zuerst wieder über Felsen abwärts Richtung Hexenboden. Auf den Abstecher zur Rödelsburg haben wir verzichtet, da nur Steine und Mauerreste an die ehemalige Burg erinnern. Weiter ging es zur Schlosshütte und der Steinebachhütte. Anschließend ging es über einen schmalen, wenig begangenen Pfad Richtung Gotthardhof. Der ehemalige Gasthof ist zwischenzeitlich im Privatbesitz. Man hat von dort aber einen tollen Ausblick gen Vogesen, Kaiserstuhl und Richtung Freiburg. Der restliche Weg führte durch die Altstadt nach Staufen, wo die Wanderung in der Mühle einen gemütlichen Ausklang fand. Fazit: Nicht wegen der Wetterprognose Regen auf eine tolle Wanderung verzichten.


